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nach einer Idee von www.graficom.at

Fotos K. Jeziorny, jeziorny.net

Himmelfoto: Roland Wappel

Stell Dir vor …

 

… Du atmest freier

… Du stehst aufrechter — ohne Anstrengung
… Du nimmst die Welt mit neuer Intensität wahr
… Du erhältst Zugang zu Kraftreserven
… Du gehst leichter durchs Leben

Und jetzt stell Dir vor …

… der Schlüssel für diese Veränderungen

liegt schon in Deinem Körper

 

Lass ihn uns finden — mit SIB

SIB schafft Bewegungs-Spiel-Räume

 

Was ist SIB?

Die Systemische und Integrative Bewegungslehre® SIB entstammt der Feldenkrais Methode®.
Kombiniert mit Grundlagen und Ideen aus der Systemischen Therapie- und Aufstellungsarbeit, erzeugt SIB durch das Auflösen von Spannungen ein verändertes Gleichgewicht zwischen Körper und Geist. Ehemals schmerzhafte oder eingeschränkte Zustände verändern sich oder lösen sich auf, und in diesem Bewusstsein können neue Ideen oder Sichtweisen entstehen.

In der Regel liegst du in bequemer Kleidung auf einer Liege, und ich bewege mit meinen Händen einzelne Körperteile. Auf diese Art lade ich dein Nervensystem ein, ihm gewohnte und vertraute Bewegungsmuster zu verlassen, um neue Varianten zu erfahren. Dies führt gewöhnlich zu tiefer Entspannung, da das System erkennt, wie viel Anstrengung es aufgewendet hat, um etwas auszuführen, das anders — und vor allem müheloser — möglich ist.

 

Dabei hat SIB stets den Körper als Ganzes im Blickfeld, da nur so nachhaltige Veränderung möglich ist.

 

Über mich

Von einem Jusstudium an der KFU Graz …

 

… über eine Schauspielausbildung an der Privatuniverstität der Stadt Wien …

… zur Institut für Systemische und Integrative Bewegungslehre®

Umwege verbessern die Ortskenntnis

 
„Angenommen, ein Schauspieler, Sprecher oder Lehrer möchte sein Sprechen zum Besseren ändern: Er wird zunächst einmal herauszufinden versuchen, wo in seiner Atmung oder in seiner Kehle er unnütze Kraft aufwendet — überflüssige Anstrengung macht. [Nun] wird er zu seiner Überraschung feststellen, dass bis dahin auch seine Zungen- und Gesichtsmuskeln unnütze Arbeit geleistet hatten, die er gar nicht gemerkt hatte. [Dann] mag er entdecken, dass er zum Sprechen bisher vor allem seine Kehle und den Rachen verwendet hat. Lernt er, auch den vorderen Teil des Mundes zu gebrauchen, so wird ihm das Sprechen noch viel leichter sein — und er wird entdecken, dass er jetzt auch seine Brustmuskulatur und das Zwerchfell besser gebraucht. Als nächstes überrascht ihn die Entdeckung, dass die Behinderung der Brustmuskulatur, des Zwerchfells und des vorderen Mundteils von einer ständigen Spannung der Nackenmuskulatur herrührten, die ihm Kopf und Kinn vorwärts schob. Von da aus wird er Zusammenhänge entdecken mit seiner Haltung im Stehen und mit seiner Art sich zu bewegen. Das alles läuft darauf hinaus, dass an richtigem Sprechen der ganze Mensch beteiligt ist.“

Moshé Feldenkrais „Bewusstheit durch Bewegung“ (gekürzter Auszug)

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